Responsive Design & Media Queries
Responsive Design bedeutet, dass sich eine Webseite automatisch
an unterschiedliche Bildschirmgrößen und Geräte anpasst.
1. Warum Responsive Design?
Moderne Webseiten müssen auf Smartphones, Tablets und Desktops
gleichzeitig gut funktionieren.
- unterschiedliche Bildschirmgrößen
- unterschiedliche Eingabemethoden
- bessere Benutzererfahrung
2. Viewport
Der Viewport beschreibt den sichtbaren Bereich der Webseite
auf einem Gerät.
<meta name="viewport"
content="width=device-width, initial-scale=1">
Ohne korrekt gesetzten Viewport sind mobile Layouts oft unbrauchbar.
3. Mobile First
Beim Mobile-First-Ansatz wird das Layout zuerst für kleine
Bildschirme entworfen.
- Basis-Styles für Smartphones
- Erweiterungen für größere Bildschirme
4. Media Queries – Grundlagen
Media Queries erlauben es, CSS abhängig von Geräteeigenschaften
anzuwenden.
@media (max-width: 600px) {
body {
font-size: 16px;
}
}
5. Typische Breakpoints
/* Smartphones */
@media (max-width: 600px) {}
/* Tablets */
@media (min-width: 601px) and (max-width: 1024px) {}
/* Desktop */
@media (min-width: 1025px) {}
Breakpoints sind Design-Entscheidungen, keine festen Regeln.
6. Responsive Layouts mit Grid
.container {
display: grid;
grid-template-columns: 1fr;
}
@media (min-width: 800px) {
.container {
grid-template-columns: 200px 1fr;
}
}
7. Responsive Layouts mit Flexbox
.menu {
display: flex;
flex-direction: column;
}
@media (min-width: 700px) {
.menu {
flex-direction: row;
}
}
8. Responsive Bilder
Bilder sollten sich an die verfügbare Breite anpassen.
img {
max-width: 100%;
height: auto;
}
9. Vermeiden häufiger Fehler
- feste Breiten in px
- zu kleine Schrift auf Mobile
- fehlende Media Queries
10. Zusammenfassung
- Responsive Design ist Pflicht
- Mobile First vereinfacht Planung
- Media Queries steuern Layout-Anpassungen
- Grid und Flexbox sind ideale Werkzeuge